W3C home > Mailing lists > Public > wai-wcag-editor@w3.org > April to June 2004

Das kann unmoeglich sein -Leserbrief- '2760'

From: <jbrewer@w3.org>
Date: Fri, 18 Jun 2004 18:15:31 GMT
Message-ID: <b53720f99412f1.b951b.qmail@w3.org>
To: undisclosed-recipients:;

Am 3. Dezember wurde mein Sohn gegen 18 Uhr in der Innenstadt von einer Gruppe tuerkischer Jugendlicher angepoebelt und schliesslich von einem der Jugendlichen zusammengeschlagen. Obwohl mein Sohn den Schlaeger auf eine erst kuerzlich bei ihm durchgefuehrte schwere Kopfoperation hinwies, die durch eine ca. 20 cm lange Narbe auf der Stirn unmoeglich zu uebersehen ist, bekam er einen Faustschlag mitten ins Gesicht. Nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus, fuhr ich anschliessend mit meinem Sohn zur Wuelfrather Polizeiwache um Anzeige zu erstatten. Dort aber mussten wir feststellen, dass der wachhabende Beamte sich Gedanken darum machte, ob mein Sohn eventuell einer rechtsradikalen Gesinnung nachhaengt. Den Verdacht hierfuer begruendete er mit den sehr kurzen Haaren meines Sohnes, die ihm nach einer Chemotherapie ausgefallen waren. Weder ich noch mein Sohn sind Anhaenger einer rechtsradikalen Gesinnung. Es kann unmoeglich sein, dass man sich noch dafuer rechtfertigen muss, von wem auch immer verpruegelt worde zu sein.


Kommentar des Sober Autors:
So sieht es in unserem Deutschland aus. Die Bullen sind nur bezahlte Geldeintreiber (DIE DU AUCH NOCH BEZAHLST VON DEINEN STEUERN,,...)!
Wenn man die Taeter schnappt, wird sich dein Sohn wohl entschuldigen muessen, weil er sich nicht hat tot schlagen lassen!

Klingt zwar etwas Zynisch, aber Kanacken duerfen das in Deutschland!

In diesem Sinne
Received on Friday, 18 June 2004 14:25:34 UTC

This archive was generated by hypermail 2.3.1 : Wednesday, 5 February 2014 07:14:05 UTC